Deshalb soll die Empfehlung des Ordinariates hierzu überarbeitet werden. Ziel ist es, dass alle Kirchengemeinden in den nächsten Jahres ein pastorales Gebäudekonzept erstellen. Wie der Einstieg in ein solches konzeptionelles planen und weiterentwickeln der Kirchengemeinden erfolgen kann, haben wir bereits in fast allen Kirchengemeinden vorgestellt. Mit einzelnen Kirchengemeinden sind wir bereits dabei, die ersten Schritte dieses Prozesses konkret zu planen und umzusetzen. Zentrales Element dabei ist eine gute Information und Kommunikation sowie die Einbeziehung möglichst aller in einer Gemeinde Verantwortlichen und vieler Gemeindemitglieder.
Mit der ersten Kirchengemeinde haben wir bereits ein pastorales Gebäudekonzept erstellt. Dieses beinhaltet erste strukturelle Veränderungen, die nun in den nächsten Jahren realisiert werden sollen. Ziel und Inhalt sind nicht nur die Trennung von Gebäuden sondern auch das Schaffen neuer, auf die künftigen Bedürfnisse ausgerichteter Gebäuden.
Eine weitere Kirchengemeinde hat bereits ein Teilkonzept entwickelt, das ebenfalls seinen Schwerpunkt in der zukunftsorientierten Weiterentwicklung des Gebäudebestandes hat. Auch dort werden Gebäude aufgegeben um neues entstehen lassen zu können. In beiden Kirchengemeinden werden diese ersten Überlegungen in den kommenden Jahren noch weiter entwickelt werden. Denn alle konzeptionellen Entwicklungen sind dauerhafte Entwicklungsprozesse.